Gender-Ideolologie und Sexualkundeunterricht in deutschen Schulen

Schreiben einer besorgten Familie. Egal, wie oft Ihr es empfangt… sendet es einfach weiter.

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Die Gender Ideologie ist die Folge unserer sexualisierten Gesellschaft. Die meisten Eltern unterstützen aus Unwissenheit, die Haltung unserer Regierung und stimmen gegen den Willen Ihrer eigenen Kinder, dem Zwangsunterricht durch staatliche Verordnungen in ausgegliederten Unterrichtseinheiten mit Sexualspezialisten zu.

Der Sexualkundeunterricht hat nicht das Ziel, unsere Kinder kindgerecht im Sinne unserer christlich abendländischen Werte zu erziehen, sondern ganz gezielt mittels der weltweiten, perfiden Strategie verschiedenster, laizistischer Interessengruppen zu sexualisieren. Das wird mit dem mehrheitlichen Einverständnis unserer modernen Eltern durchgesetzt und unseren Kindern zwangsindoktriniert. Ihr Kind will das nicht und kann sich auch nicht dagegen wehren. Das können nur sie als Eltern. Deshalb stellen wir Ihnen heute die Frage: Wollen sie das Ihrem und anderen Kindern weiterhin  antun? Ist Ihnen bewusst, dass sie sich durch Nichtstun schuldig machen? Nichtstun bedeutet Zustimmung! – Stemmen sie sich mit uns dagegen – legen sie die Angst ab, es gibt viele Möglichkeiten.

Helfen sie mit, dass dieses Schreiben zu einer großen Informationsflut wird, senden sie es weiter, kopieren sie es und teilen sie es in Schulen, Vereinen, Kirchen und sonstigen öffentlichen Veranstaltungen aus und heften sie es mittels Tesa an Infowände etc… Regen sie Diskussionen an und führen Sie Dialoge zu diesem Thema. Dadurch helfen Sie auch vielen mutigen Eltern, die bis jetzt schon hohe Geldstrafen und sogar Haftstrafen für Ihre Kinder in Kauf genommen haben!

Hinterfragen sie bei Ihren Schulen die Unterrichtsunterlagen und die Namen der lehrenden Personen oder halten sie Ihre Kinder möglichst fern von diesem Zwangsunterricht oder bestehen sie darauf, dass sie bei all diesen Unterrichtsstunden im Klassenzimmer anwesend sein dürfen, soweit es Ihnen möglich ist oder sprechen sie sich mit anderen Eltern über eine gemeinsame Einsichtnahme ab. Das Ziel sollte eine vollkommene Transparenz dieser Unterrichtseinheiten für die Eltern sein. Was aber sicherlich nicht zugelassen wird von unseren Behörden, aber genau daran erkennt man das Perfide an dem ganzen Treiben.

Informieren sie sich weiterhin beim: www.freundeskreis-maria-goretti.de in München über die Erfahrungen mit der Schulsexualerziehung. Informieren sie sich bei dem Hilswerk  „Kirche in Not“ – München, da gibt es kostenlos den„Glaubens-Kompass“, Leitfaden „Gender Ideologie: Darin wird der Genderismus als „Perversion“ und „teuflische Ideologie“ bezeichnet, die im Kern atheistisch ist. Auch Kardinal G.L. Müller warnt vor einer „kompletten Zerstörung der menschlichen Grundlagen“ durch die Gender Ideologie.

Mt. 18.6  Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den

Wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt würde.

Was Christen tun sollten: Angesichts der Widerstände benähmen sich viele Christen „wie eine beleidigte Mehrheit“. Faktisch seien sie jedoch längst zu einer Minderheit geworden. Christen sollten in der Öffentlichkeit beherzter für ihre Überzeugungen eintreten. Es komme darauf an, an den Schlüsselstellen der Gesellschaft – also in Politik, Kultur und Wissenschaft – präsent zu sein. Hilfreich sei es auch, jeden Tag in den sozialen Medien einen Beitrag zu kommentieren oder zu teilen, einen Leserbrief an die Zeitung zu schreiben oder einen Brief an einen Politiker. Wenn das viele Christen machten, beeinflusse das die gesellschaftlichen Debatten.

 

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